Wenn das Urvertrauen zerstört ist

Warum es so wichtig ist, dein Urvertrauen wieder aufzubauen

  

Die Ursachen, die dazu geführt haben, aufdecken,

um wieder ein natürliches Vertrauen zu dir selbst und

deiner Umwelt aufbauen zu können

 

  

Wegbegleiter und Seelengeflüster

 

 

Dir wird ganz mulmig, wenn du dieses Wort "Urvertrauen" liest, weil du damit negative Erinnerungen verbindest? Was war passiert? Warum ist dein Urvertrauen zerstört?

 

Um dich dem Thema "Vertrauen" wieder annähern zu können, wär es ganz hilfreich, zunächst den Ursachen, die dich in diesen Missstand gebracht haben, auf die Schliche zu kommen.

 

Es hat ja eine Ursache, warum du so wenig vertrauen kannst und du hinter allem eine Bedrohung siehst. Niemand kommt an dich so richtig heran, weil alte Wunden noch präsent sind und weh tun.

 

Verletzungen, ob es seelische oder physische waren, fehlende Fürsorge oder enge Bindungen, kein emotionales Sicherheitsgefühl in deiner frühen Kindheit oder Verlustangst haben dir ganz schön zugesetzt und sitzen noch sehr tief in deinem Energiesystem.

 

Dieses Vorhandensein beeinflusst ganz stark deine heutige Gedanken-, Gefühls- und Handlungswelt, so dass du ständig ausgebremst wirst.

 

Baue wieder ein natürliches Vertrauen zu dir selbst und deiner Umwelt auf
Baue wieder ein natürliches Vertrauen zu dir selbst und deiner Umwelt auf

Um dem ein Ende setzen zu können, komme ich dir gern entgegen. Ich will jetzt auch gar nicht lange reden, sondern einfach mal Handeln, indem ich dir ein paar hilfreiche Anregungen gebe, wie du dein Urvertrauen wieder aufbauen könntest. 

 

Decke die Ursachen auf

 

Auslöser sichtbar machen

Warum solltest du das tun?

Weil die Auslöser dafür verantwortlich sind, dass du bis heute nicht vertrauen kannst. Sie beeinflussen dich in deinem Alltag und sind verantwortlich für dein ständiges Misstrauen und die Distanz zu dir selbst und den Menschen in deinem Umfeld. Die Beziehung zu dir selbst und anderen Seelen wird dadurch dermaßen bestimmt, dass du im ständigen Widerspruch zu dir stehst. Dieser Widerspruch zerreißt dich innerlich und macht dir dein Leben "unerträglich". 

 

Wenn du in den Situationen, wo du mit dem Thema "Vertrauen" in Berührung gebracht wirst, achtsam bist und dich beobachtest, welche Gedanken und Gefühle in dir aufkommen, dann verdränge sie nicht, sondern nehme sie an. Verdrängen bringt rein gar nichts, weil sie sich immer wieder einen Weg zu dir suchen, um dir sagen zu können: "Hey, wir sind hier und dieses Mal noch viel stärker."

 

Mach deshalb die Auslöser mit deiner Eigenbeobachtung, deinem Denken und Fühlen, dem Verstehen wollen, warum es so ist, sichtbar. Denn dann weißt du auch, mit wem du es zu tun hast und kannst dann mit ihnen arbeiten.  

 

 

 

Urvertrauen

 

Ein natürliches Vertrauen zu dir und deiner Umwelt aufbauen

 

Warum ist das so wichtig?

Weil es emotionale Sicherheit bietet und du in der Lage bist, Liebe und Nähe zuzulassen. Du nimmst deinen Körper viel intensiver wahr und zeigst auch mehr Bindungsbereitschaft zu dir selbst und zu deinem Partner/deiner Partnerin. Deine Risikobereitschaft, etwas zu wagen, wird steigern und du machst dich auch nicht ständig für ein temporäres Scheitern nieder. Fallen und Aufstehen gehören zum Leben und mit ihnen wächst du. 

 

Du möchtest doch aus deinem alten Verhaltensmuster ausbrechen? Dann ist es umso wichtiger, etwas gezielt dafür zu tun, um diesen alten Gewohnheiten, die noch tief in deinem Energiesystem verankert sind, die Kraft zu nehmen.

 

 

Was du tun kannst

Ist keine einfache Sache, sagst du dir jetzt bestimmt, wo doch dieses Gedanken- und Verhaltensmuster so tief in dir festsitzt. Stimmt, leicht wird es nicht und so einfach lassen die sich auch nicht auslöschen. Wie wär's, wenn du dir vornimmst, sie zu überschreiben. Mach dir selbst deutlich, dass du der- bzw. diejenige bist, die es in der Hand hat, ob du weiter misstraust, oder ein natürliches Vertrauen zu dir und deiner Umwelt aufbaust.

 

Wenn du jetzt weißt, wo es hakt und warum du schwer vertrauen kannst, nimmst du dir genau diesen Punkt vor: 

 

- seelische oder physische Verletzungen

- fehlende Fürsorge

- Bindungsangst

- fehlendes Sicherheitsgefühl

- Verlustangst

 

oder was es bei dir ist...

 

Fang in kleinen Schritten an, dir zunächst wieder etwas zuzutrauen und somit zu vertrauen, indem du an dich glaubst. Dieser Glaube wird dich motivieren und stärken. 

 

 

Transformiere Misstrauen in Zutrauen und Vertrauen

- Sammle positive Erfahrungen, die dir ein angenehmes Gefühl bereiten
- Übernimm wieder Verantwortung für dein Leben
- Komm aus deiner Opferrolle heraus
- Hab wieder positive Erwartungen in Bezug auf dein Leben
- Frage dich, was dir wichtig ist:
  • Zufriedenheit
  • Seelenfrieden
  • Harmonie
  • Erfüllung
  • Glück
  • Wachstum?

 

Es wär hilfreich für dich, jemanden an deiner Seite zu haben?

Kein Problem, ich bin für dich da, wenn du Unterstützung brauchst. Kontaktiere mich einfach, wenn du diesen neuen Weg gehen möchtest und schon bauen wir die Brücke zueinander auf.

 

 

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