Warum negatives Denken die Seele und den Körper beeinflusst

 

 

Was passiert,

wenn negative Gedanken deine Gefühle beherrschen und sich auf körperlicher Ebene manifestieren 

 

 

Wegbegleiter und Seelengeflüster

 

Erkunde die Stressauslöser, um wieder ins seelische und körperliche Gleichgewicht zu kommen
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Sich im Kreise drehende Gedanken, kennst du ja zur Genüge. Davon kannst du sprichwörtlich "ein Lied singen". Da ein negativer Gedanke und dort auch noch einer, die dann wiederum Stress auslösen und das nicht zu wenig. Über einen längeren Zeitraum machst du das schon unfreiwillig mit. Und um diese im Zaum zu halten, wendest du viel Kraft auf. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass du nur noch im Unruhemodus und mit halber Kraft deinen Alltag bewältigst.

 

Da du negative Gedanken immer wieder mit deiner Aufmerksamkeit nährst, sagen die sich, hey, da geht noch mehr, wir werden beachtet, dann legen wir doch noch eins drauf und verstärken das noch mit unangenehmen Gefühlen. Wenn die sich dann manifestieren, haben wir ein leichtes Spiel und können sogar den Körper schwächen. Ist das gemein. Also das geht jetzt wirklich zu weit.

 

Stimmt, das ist gemein, was ich dir nahe bringe, da es dir eh nicht so gut geht. Hier ein Zwicken und dort eine körperliche Einschränkung, als wenn das nicht reicht. Aber wie kommt es nun dazu, dass deine Gedanken und Gefühle deinen Körper erheblich schwächen und soweit beeinträchtigen, dass sogar Schmerzen ausgelöst werden.

 

Stell dir deine Gedanken wie ein Kraftwerk vor, von dem alles gesteuert wird. Eine Energie wird dahin gelenkt, die andere dorthin und alles wird kontrolliert am Laufen gehalten. Kontrolliert? Ja, denn dafür sorgst DU mit deinen Gedanken.

 

Damit du deine Gedanken auch bildlich vor dir siehst, denn was wär gegen ein schönes Bild einzuwenden, könntest du deine Vorstellungskraft nutzen und dies kreieren. Nun fällt es dir noch leichter, deinen Fokus genau darauf auszurichten, was gedanklich im Entstehen ist.

 

Damit es aber auch die Sache rund macht, befüllst du alles mit deinen Gefühlen. So erzeugt es eine noch stärkere Kraft, als die Gedanken ohnehin schon haben. Merkst du, was passiert? Du lenkst deine Gedanken und Gefühle in die Richtung, wie du es dir "ausmalst". Mit deinen Gedanken und Gefühlen erschaffst du, was du erwartest und dass ist dann die Realität.

 

"Wenn das so funktioniert", na dann kann ich doch meine Gedanken verändern, um auch ein anderes Resultat zu erzeugen." Ja, jederzeit sogar. Nun kannst du dir ungefähr vorstellen, warum deine Gedanken auch deine Seele und deinen Körper beeinträchtigen und sogar krank machen können.

 

Deine Gedanken erzeugen ein Gefühl, welches deine Energiebahnen blockieren und stauen können. Diese Blockaden führen dann zur energetischen Unterversorgung, die sogar mit Schmerzen einhergehen können.

 

All dies, habe ich selbst erfahren müssen/dürfen, um zu erkennen, dass ich selbst viel dazu beitrage, wenn es der Hülle meiner Seele nicht gut geht und von Schmerzen geplagt wird.

 

Ich wünsche dir, der/die das liest, dass du demnächst versuchst, besser auf deine Gedanken zu achten, um dich bald wieder etwas besser fühlen zu können.

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    David (Mittwoch, 11 Juli 2018 20:21)

    Liebe Margit,
    oh ja, die negativen Gedanken haben mich die meiste Zeit meines Lebens begleitet und haben sich einen festen Platz ausgesucht. Es war wie ein Nest, in dem die negativen Gedanken wachsen und gedeihen. Und diese Unruhestifter verursachten dann immer Stress und das nicht zu wenig. Ja, es erforderte sehr viel Kraft und Energie, um die negativen Gedanken in Zaum zu halten. Es war tatsächlich so, dass ich mich dann nur noch im Unruhemodus befunden habe und für mich nur noch ganz geringe Kräfte übrig geblieben sind.

    Die negativen Gedanken wucherten wie Unkraut in meinem Lebensgarten und beanspruchten immer mehr Raum in meinem Leben. Das ging dann soweit, dass mir diese negativen Gefühle die Lebensfreude genommen haben und dadurch mein Körper immer schwächer und schwächer wurde,

    Die negativen Gedanken und Gefühle haben es einfach zu weit getrieben. Sie hatten die Oberhand in meinem Leben gewonnen und haben mich und meinen Körper erheblich geschwächt und beeinträchtigt. Ja, sie haben mir auch tatsächlich Schmerzen zugefügt.

    Die negativen Gedanken haben mein Leben kontrolliert und nichts anderes mehr zugelassen. Dadurch ist es meiner Seele und auch meinem Körper immer schlechter un schlechter gegangen.

    Doch eines Tages wurde mir das zu bunt und ich sagte den negativen Gedanken den Kampf an. Die Devise lautete, entweder sie oder ich.

    Und so habe ich mir vorgestellt, wie schön es wäre, wenn es mit gut geht und wenn ich glücklich bin. Und ich habe diese Gedanken auch mit den entsprechend schönen Gefühlen angereichert.

    Und allmählich fühlte ich mich besser und glücklicher, denn das schöne Leben, das ich mir gewünscht habe, wurde Realität. Ich habe eine tolle Freundin gefunden, die mein Leben bereichert und perfekt zu mir passt. Ich fühle mich nun glücklich und starte mit einem Lächeln im Gesicht in meinen Tag.

    Zwar sind noch ein paar Restbestände von negativen Gedanken vorhanden, die immer mal wieder versuchen , mein Leben in den Griff zu bekommen und wieder die Oberhand zu bekommen. Doch die positiven Gedanken haben nun einen festen Platz in meinem Leben und lassen sich diesen von den negativen Gefühlen nicht mehr streitig machen.

    Liebe Grüße

    David