Es steht das auf dem Tisch, was du selbst raufstellst

 

Jeden Tag wird der Tisch neu gedeckt.

 

Wegbegleiter und Seelengeflüster 

 

 

Vielleicht wird es dich jetzt verwundern, wenn ich nicht gleich - wie gewohnt - loslege, sondern mit einer Frage an dich meinen heutigen Blogartikel einleite.

 

Eine Frage? Ich möchte mich doch hier motivieren lassen oder schlau machen. Ja, das kannst du auch, ich bleibe da meiner Maxime treu. Aber ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. Ist doch auch mal was anderes und du bist gleich gefordert, dir Gedanken zu machen. Rückzugsgedanken kommen sofort hoch, weil du dir nicht gern was vorschreiben lässt. Das tue ich auch nicht, du kannst dich - je nach belieben -  darauf einlassen. Dann wär es auch viel wirkungsvoller und kann bei dir Gedankenspuren hinterlassen.

 

Nun zu meiner Frage. Wenn du dir ein Frühstück machen möchtest, wie handhabst du es?

 

Ich muss gerade schmunzeln, weil du vielleicht denkst, ist die aber neugierig oder was für eine doofe Frage, was soll das denn. Warte kurz, der springende Punkt kommt gleich.

 

Ganz bestimmt holst du die Dinge aus dem Schrank, die du gern isst, was du eben magst oder worauf du Appetit hast. Genau, aber was machst du täglich mit deinen Gedanken? Greifst du da auch tatsächlich immer auf die zu, die du wirklich für ganz bestimmte Situationen oder Entscheidungsfindungen benötigst, oder handelst du da eher unbewusst?

 

Du entscheidest tagtäglich, wie du deine Gedanken auswählst, so, als wenn du deinen Tisch deckst. Achte bewusster auf deine Gedanken und steuere sie. Es geht, natürlich bedarf es auch hier einer gewissen Übungszeit, aber es klappt.

 

Ich wünsche dir, der/die das liest, dass dieser Tag und natürlich auch die kommenden, von einer guten Auswahl an Gedanken geprägt sind.

 

 

 

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