Aufwecken, was sich verwirklichen möchte, um das Selbstsein zu erfahren

Wenn wir uns von Ängsten und Zwängen befreien und unser Seelenfenster offen ist und wir bereit sind, unser Potenzial zu erkennen und auszuschöpfen, erfahren wir das Selbstsein.

In kleinen Ruhephasen kommen die besten Eingebungen.
In kleinen Ruhephasen kommen die besten Eingebungen.

Als Wegbegleiterin bin ich für Menschen da, die nach wertvollen und lösungsorientierten Impulsen und hilfreichen Motivationen Ausschau halten. Deshalb weiß ich aus Erfahrung, dass manchmal schon eine kleine Anregung ausschlaggebend und der Anstoß dafür sein kann, bisherige Handlungen zu überdenken und in eine andere, seither nicht erkannte Richtung zu blicken.

 

So, wie unser Seelenfenster auch ab und zu geöffnet werden möchte, damit die verbrauchte Luft ausweichen und frische Luft ins Seelenhaus gelangen kann, ist es mit unseren Veranlagungen. Sind wir uns überhaupt bewusst, welches Potenzial in uns schlummert und welche Fähigkeiten sich entwickeln bzw. verstärken möchten?

 

Sich selbst zu verwirklichen ist oftmals ein langer Prozess, der viel Tiefblick, Geduld, Ausdauer und Mut verlangt. Fehlendes Vertrauen in die eigenen Talente können da schon das eine oder andere Bein stellen und uns ins Stolpern bringen. Die Neugier auf das eigene ICH, was schlummert in uns, an welches Potenzial möchten wir ran, ist ein wichtiger Aspekt, der uns hilfreich sein kann.

 

Aber wie geht das? Wie können wir unsere Veranlagung erkennen und fördern, um uns selbst zu verwirklichen?

 

Schaut auf euch. Was macht euch Spaß, wobei blüht ihr auf, wo liegen eure Stärken, was könnt ihr besonders gut. Auch der Blick auf euer Verhalten oder eure Zwänge kann ein Wachrüttler sein, um Antworten zu finden, die womöglich auch in der Kindheit zu suchen sind.

 

Die Entfaltung in euch schlummernder Fähigkeiten kann vieles bewirken und euch frei von selbst auferlegten Zwängen oder durch andere machen. Fangt an, euch selbst zu leben und zu verwirklichen, denn hier liegt der Schlüssel zum Selbstsein.

 

Auch mit diesem Blogartikel möchte ich euch einen kleinen Impuls reichen, der zum Nachdenken anregen darf, wie habt ihr bisher gelebt und warum blieb euch bis heute der Weg zur Selbstverwirklichung versperrt.

 

 

 

Margit Schadwill

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Dieter Helmer (Mittwoch, 26 April 2017 14:44)

    Liebe Margit,
    durch unsere gemeinsame Wegbegleitung durfte ich lernen, dass ich nur dann den Weg zu mir nach Hause finden kann, wenn ich mich von meinen Ängsten, Zwängen und alten Verhaltensmustern befreie. Hierzu ist es auch erforderlich, dass mein Seelenfenster weit offen ist, damit die überholten Glaubenssätze entweichen und die neuen Gefühle und Verhaltensmuster zu mir herein können. Schließlich ist es auch noch unabdingbar, dass ich mein Potenzial erkenne und dazu bereit bin, dieses auch auszuschöpfen.

    Als meine Wegbegleiterin hast Du mir schon oft wertvolle und lösungsorientierte Impulse und damit den Anstoß gegeben, dass ich meinen Blickwinkel ändere, wenn ich meine bisherigen Gefühle und Verhaltensmuster überdenke. Ich durfte dann erkennen, dass viele von meinen Glaubenssätzen nicht mehr in dieser Form zu mir passen. Und Du zeigtest mir auch mögliche Lösungsmöglichkeiten auf, die ich dann für mich erarbeiten durfte, um die für mich passende auszuwählen und auch anzuwenden.

    Ich gebe zu, dass ich mir auch nicht bewusst bin, welches Potenzial in mir schlummert. So nach und nach lerne ich allerdings, welche meiner Fähigkeiten sich weiter entwickeln oder verstärken möchten.

    Oh ja, es ist auch bei mir ein sehr langer Prozess, mich selbst zu verwirklichen. Und dies erfordert meinerseits auch viel Geduld und Ausdauer. Auch durfte ich hierbei lernen, dass ich nur durch tiefe Einblicke in mein Unterbewusstsein meine verstecken Ängste und alten Glaubenssätze erkennen und dann auch verändern kann. Dazu gehört auch Mut, den ersten Schritt zur Veränderung zu wagen. Und auch der Mut, trotz immer wiederkehrender Rückschläge niemals aufzugeben, sondern den Weg zur Selbstverwirklichung bis zum Erreichen des Ziels weiter zu gehen.

    Mich hat das fehlende Vertrauen in meine Fähigkeiten und Talente auch schon öfters ins Straucheln oder Solpern gebracht. Durch Deine hilfreichen Impulse wurde ich dann motiviert, wieder aufzustehen und im Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten, meinen Weg fortzusetzen.

    Die große Neugier auf mein ICH, das versteckt und verborgen in mir schlummert, ist mein Motor, der mich antreibt, meinen Weg weiter zu gehen.

    Wie kann ich nur meine Fähigkeiten, Veranlagungen und Talente erkennen? Dies wird dadurch möglich, in dem ich auf mein Verhalten achte und hinterfrage, warum ich mich in bestimmten Situationen so verhalte. Hierbei darf ich auch erkennen, wo meine Stärken liegen und was ich besonders gut kann. Aber auch der Blick auf mein negatives Verhalten und meine Ängste und Zwänge ist sinnvoll. Denn hierdurch werde ich wachgerüttelt zu überlegen, was die Ursachen hierfür sind. Auch bei mir liegen viele davon in Erlebnissen meiner Kindheit.

    Wenn ich bereit bin, auf meine Fähigkeiten und Stärken zu vertrauen und diese auch einsetze, dann kann ich mich dadurch von meinen Ängsten und Zwängen befreien. Und als Folge davon beginne ich, mich immer mehr zu dem Menschen zu entwickeln, der ich in meinem Innersten eigentlich bin und der ich auch sehr gerne wieder sein möchte.

    Auch dieser Blogartikel hat mir wieder viele hilfreiche Impulse gegeben, um über mich und mein Verhalten nachzudenken. Auch durfte ich erkenne, welche Hindernisse zu meiner Selbstverwirklichung noch bestehen und woran ich noch weiter arbeiten darf.

    Liebe Grüße

    Dieter